Wir engagieren uns für die Anerkennung der Geschichte der Roma und Sinti, insbesondere der Opfer des Nationalsozialismus.
Erinnerungskultur ist ein wesentlicher Teil demokratischer Bildung. Der BRV macht Verfolgungsgeschichte sichtbar, stärkt die Perspektiven der Betroffenen und fördert ein verantwortungsvolles Gedenken – heute und für kommende Generationen.
Gedenken & Bildung
Gedenkveranstaltungen, Zeitzeug:innen-Gespräche und Workshops in Schulen, Museen und Institutionen – gegen Vergessen und Verharmlosung.
Forschung & Dokumentation
Sammlung von Biografien, regionalen Fallstudien und historischen Quellen – in Kooperation mit Archiven, Initiativen und Wissenschaft.
Orte des Erinnerns & Öffentlichkeit
Unterstützung lokaler Initiativen (z. B. Stolpersteine, Tafeln, Mahnmale), Ausstellungen und Kampagnen für eine sichtbare Erinnerungskultur.
Erinnerung schützt vor Wiederholung. Sie würdigt die Opfer, benennt Verantwortung und fördert Empathie – als Grundlage für ein respektvolles Miteinander in der Gegenwart.
Was wir konkret tun
- Bildungsformate: Projekttage, Vorträge, Lehrmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator:innen.
- Biografische Arbeit: Interviews, Audio-/Videoformate, Erinnerungsbücher und Online-Dossiers.
- Kooperationen vor Ort: Unterstützung von Kommunen, Schulen, Vereinen und Gedenkorten bei Projekten und Veranstaltungen.
- Jahreskalender Erinnerung: Begleitung und Mitgestaltung wichtiger Gedenktage und -wochen.
- Öffentlichkeitsarbeit: Ausstellungen, Podcasts und Kampagnen gegen Antiziganismus in der Erinnerungskultur.
„Erinnern heißt handeln: Die Geschichten der Verfolgten mahnen uns, Menschenwürde jeden Tag zu verteidigen.“

